Wort zum Montag: Des Belles Choses 2.0

 

Veränderungen – die kleinen und auch die großen – sind oft ganz besonders. Sie sind nicht immer leicht, aber sie bringen uns immer nach vorn. Manchmal muss man über den eigenen Schatten springen oder Dinge hinter sich lassen. Ihr habt diese Momente sicher schon erlebt und ihr wisst genau, wovon ich rede. Aber eigentlich geht es heute um eine Veränderung, die meine große Leidenschaft betrifft. Ab morgen geht das neue „Des Belles Choses“ online – DBC 2.0, wenn man es so nennen will:

 

 

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Don’t be afraid of change

Ich habe lange überlegt, ob und wann ich diesen Schritt gehen will. Der Umzug auf eine komplett freie Seite, gibt gestalterisch alle Möglichkeiten. Das ist der Reiz, aber es bedeutet auch viel Arbeit und auch die Umsetzung eines komplett neuen Konzepts. Mein Blog wird erwachsener, vielleicht auch professioneller. Ich bin so gespannt, wie euch das neue Design gefällt. Die ersten Leser unter euch, wissen sicher, wie der Blog vor fast fünf Jahren aussah.  Der Unterschied ist inzwischen himmelweiter und darauf bin ich sehr stolz.  Weiterlesen

Fernweh nach dem anderen Ende der Welt- Neuseeland

Früher reizten mich die weit entfernten Reiseziele eher weniger. Das änderte sich erst mit meiner Reise nach New York vor zwei Jahren. Big Apple zeigte mir nochmals, warum mein Herz für Großstädte schlägt. Gleichzeitig entdeckte ich aber, dass es eben doch nicht nur die Millionenstädte sind, die mich in ihren Bann ziehen. Unberührte Natur, Einsamkeit – genau das sind die Eigenschaften, die mich früher eher abgestoßen haben. Still und heimlich haben sich aber diese Reiseziele in mein Herz gestohlen. Und darüber möchte ich euch gerne mehr erzählen und auch sehr gerne hören, welche Reisen euch begeistert haben.

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Das andere Ende der Welt

Von Frankfurt bis Auckland sind es knapp 18000 Flugkilometer. Diese Distanz hört sich gigantisch an und wenn man bedenkt, dass man mit Zwischenstopp über 24 Stunden braucht, klingt es noch mehr wie das andere Ende der Welt. Vielleicht ist es auch die Assoziation mit Der Herr der Ringe, die die berühmte Trilogie geschaffen hat. Ein alter Freund aus meiner Heimat hat ein Jahr in Neuseeland verbracht. In dieser Zeit sah ich immer mal wieder seine Fotos und das war auch mein erster richtiger Kontakt mit Neuseeland.  Cedric hat mir übrigens auch seine Fotos zur Verfügung gestellt und auch zwei meiner brennenden Fragen für euch beantwortet. Vielen Dank für diese beeindruckenden Bilder und den Eindruck vom anderen Ende der Welt:

Was hat dich an Neuseeland am meisten beeindruckt?

„Ich finde Neuseeland deshalb so interessant, da es unglaublich vielseitig ist. Vom Sanddünen-Surfen ganz im Norden bis hin zum Snowboarden ganz im Süden ist alles dabei. Vor allem die Natur ist atemberaubend – damit meine ich die Flora, die Fauna ist leider viel langweiliger als die Australiens. Als Tourist kann man dort nur zum Naturfreak werden. Es gibt Meer, Strände, Seen, Berge, viele Wanderwege für alle Niveaustufen. Egal wo man ich befindet, ich glaube mehr als 130 km vom Meer ist man nie entfernt. Außerdem wurde in Neuseeland das Bungee-Jumping neu erfunden, deshalb gibt es auch allerhand an Extremsportarten.
Die Neuseeländer sind echt gastfreundlich und hilfsbereit. Ich hab dort gewohnt, das ist so ne Art Arbeit für Essen und Unterkunft bei Gastfamilien. Es gibt auch ein großes Angebot an saisonaler Arbeit, was vor allem für junge Leute interessant ist, die mit dem Work-and-Travel-Visum ein Jahr in Neuseeland bleiben können.“desbelleschoses-neuseeland-pancake-rocks

Was muss man unbedingt gesehen haben?

„Gesehen haben muss man mindestens einen der sogenannten Great Walks, das sind die wichtigsten Wanderwege des Landes. Von Interesse sind außerdem Queenstown, Wanaka, Rotorua, die Fjordlandschaften der Südinsel (z.B. Milford Sound), irgendwas an Extremsport also Bungee- oder Fallschirmspringen, Surfen (zb in Raglan).“

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7 Days 7 Ways: Summer Look

Ich bin schon immer ein Sommerkind und das liegt bestimmt nicht nur an meinem Geburtsmonat im Spätsommer. Es gibt fast nichts, was ein strahlender Tag nicht besser machen kann. Deswegen feieren wir mit unserem Bloggerprojekt „7 Days 7 Ways“ in diesem Monat die schönste Jahreszeit, bevor Grobstrick und Co. langsam aber sicher zurückkommen. Was könnte besser zum Summer Look 2015 passen als Palmenprint?

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Sommerlicher Jumpsuit mit Palmenprint von H&M

Ich habe diesen Jumpsuit schon so oft auf Fotos gesehen und habe mich jedes Mal ein bisschen mehr verliebt. Aber man hat ja zum Glück Freundinnen, die genauso modeverrückt sind wie man selbst. Als Lea und ich unsere Koffer im Radisson Blu Hotel in Hamburg auspackten, hielt sie plötzlich den schönen Jumpsuit in der Hand. Natürlich musste ich das gute Stück ausleihen und das war garantiert nicht das letzte Mal. Ich stehe auf diesen Fotos übrigens vor einem Terminal des Hamburger Flughafens. In diesem sommerlichen Look wäre ich am liebsten in das nächste Flugzeug gen Süden gestiegen. Stattdessen habe ich ein tolles Mädelswochenende in der Hansestadt verbracht und das bei strahlendem Sonnenschein – wie passend oder?

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CATRICE Neuheiten Herbst/Winter 2015 – Augen

Wisst ihr schon, dass man als Blogger die Chance hat, die neuen LE’s der Cosnova Marken CATRICE und essence zu testen? Wenn man den Newsletter für Blogger und YouTuber erhält, kann man immer wieder sein Glück versuchen und diese Test-Pakete werden verlost. Ich bewerbe mich immer, wenn mich etwas besonders interessiert. So war es auch mit den neuen Produkten der Sortimentsumstellung für den Herbst/ Winter 2015:

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Herbstliche Farben und Texturen für die Augen

Die Testpakete sind immer bunt gemischt und unterscheiden sich auch untereinander. Dieses Mal waren so viele Produkte dabei, dass ich sie in zwei Posts aufgeteilt habe. Zuerst zeige ich euch alles rund ums Augen-Make-Up, danach folgen Lippen, Teint und Nägel. Wenn ich euch limitierte Produkte vorstellen, mache ich das immer zeitnah – schließlich muss hier immer schnell sein. Da diese Produkte aber nun alle im Standort-Sortiment zu haben sind, habe ich in Ruhe getestet. Deswegen kann ich euch jetzt genau sagen, welches Produkt mich überzeugt hat.

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CATRICE Lidschatten: Hakuna MATTata, Popeye’s Daily Dose, Choc’Late Night Show (2,79)

Insgesamt gibt es fünf neue Mono-Lidschatten. Bis auf eine Farbe sind alle eher dunkel und daher passend für ein rauchiges Augen-Make-Up. Ich habe die beiden matten Töne 930 Hakuna MATTata und 940 Popeye’s Daily Dose getestet. Generell tue ich mich mit matten Texturen etwas schwerer. Oft muss man sie schichten, was schnell in unschöne Flecken ausartet. Ich habe generell das Gefühl, dass matte Lidschatten gerne bröckeln. Hier merkt man schon beim ersten Swatchen, dass es nicht so ist. Sogar ohne Base sind beide Farben satt und klar. Das Olivgrau lässt sich auf dem Augen noch etwas besser verblenden, das sehe ich gerade bei einer auffälligen Farbe als Pluspunkt an. Deswegen würde ich Popeye’s Daily Dose eher empfehlen, im Gegensatz dazu gibt es momentan viele matte Brautöne. Weiterlesen

Outfit: Schwarz-Weiß Look auf der Fashion Week in Berlin

Ihr Lieben, die Fashion Week liegt inzwischen schon eine Weile zurück, aber sie liefert mir immer noch viel Input und Inspiration. Einerseits natürlich in Form von neuen Kontakten, aber vorallem auch in Sachen Kreativität. In Berlin habe ich einige Outfits getragen, die eigentlich gar nicht typisch für mich sind. Dieser hier ist vielleicht der, der euch am meisten überraschen wird: Ich liebe bunte Farben und schwarz-weiß trage ich sehr selten:

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Weiße Joggingpants und High-Heels – Sporty & Business

Diese Hose – ich fand sie auf den ersten Blick interessant, aber auch schwer zu kombinieren. Der Schnitt entspricht dem einer Jogginghose, nur der Stoff macht die Hose schicker. Aber den ersten Blick fällt das aber gar nicht so auf. Von Weitem könnte man denken, dass es sich um eine etwas dünnere Jersey-Joggingshose handelt. Ich habe das Top extra in die Hose gesteckt und den Schnitt der Hose in Szene zu setzen. Das geometrische Muster ist natürlich ein Blickfang und wertet das Schwarz-Weiß auf.

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Die Accessoires: Retro-Sonnenbrille und Perlen-Ohrringe

Eine klassische Sonnenbrille hätte den Look natürlich noch schicker scheinen lassen. Aber warum sollte man über aus Nahliegende zurückgreifen? Ich trage lieber augenzwinkernd eine runde Retro-Sonnenbrille. Die doppelten Perlen-Ohrringe passen so gar nicht zur Brille, aber genau dieser Kontrast gefällt mir. Interessiert euch wie ich die großen Locken gemacht habe? Ich habe einen dünnen Lockenstab genutzt und die definierten Locke komplett ausgekämpft. So entstanden dann diese großen Wellen mit viel Volumen.  Weiterlesen

Outfit: Rotes Suede Kleid am Flughafen Hamburg

Der September rückt mir großen Schritten näher. Langsam aber sicher finde ich wieder Gefallen an den satten Herbsttönen. Knallige Farben und Weiß trage ich dagegen langsam wieder etwas seltener. Das beste Beispiel ist mein neues Lieblingskleid von Zara: Der Rotton ist definitiv schon herbstlich. Außerdem kann man den Stoff, der an Wildleder erinnert, auch nicht mehr den heißen Tages des Jahres zuordnen:

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Herbstliches Rot in Kombination mit modernen Details

Eigentlich schreit das Kleid nach einem Boho-Look. Besonders Brauntöne passen natürlich perfekt. Aber ich wollte das Kleid unbedingt anders kombinieren, denn daran habe ich mich fast satt gesehen. Die Kulisse des Flughafens ist modern, fast futuristisch. Dementsprechend habe ich mich für zeitloses Schwarz entschieden. Es macht das Outfit sofort souveräner und es passt. Die schwarze Weste umspielt die Beine, was gerade bei einem solch kurzen Kleid vorteilhaft ist. Schließlich sollte man in diesem Kleid auch den Gateway ohne Gefahr überwinden können. Ja und da sind dann diese Schuhe. Aber ihr kennt das ja: Die Frau von heute, hat immer flache Schuhe in der Tasche. Außerdem könnte ich keine passenderen Schuhe finden: Sie sind modern und klassisch zugleich. Damit geben sie dem Outfit das gewisse Etwas.

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Foodguide München – Restaurants, Cafés, Eisdiele

Hallo, mein Wochenendtrip nach München liegt zwar schon etwas zurück, aber ich habe noch einen kleinen Guide in der Hinterhand. Ich hatte das lange Wochenende genutzt, um die verschiedensten Restaurants und Cafés zu testen. Ein so entspanntes Wochenende ist wirklich traumhaft und ich würde am liebsten so bald wie möglich wieder in der bayrischen Metropole sein. München hat so viel zu bieten und gerade im Sommer ist es immer eine kleine Reise wert:

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Thailändisch bei Nam Nam (Amalienstraße 25)

Dieses tolle Restaurant habe ich entdeckt, weil es online besonders viele positive Bewertungen hat. Da ich sehr gerne chinesisch oder thailändisch esse, haben wir Sonntag dort gegessen. Wir waren recht früh da und hatten nicht reserviert, aber es kann natürlich sein, dass man zu den Stoßzeiten besser reserviert. Man kann drinnen oder draußen sitzen. Drinnen hat es mir besonders gut gefallen, da die Einrichtung recht clean ist und nicht so überladen ist wie man es sonst kennt. Die Karte bietet eine gute Auswahl. Die Preise sind dem Ambiente und der Lage entsprechend – also etwas gehobener, aber absolut in Ordnung und bezahlbar. Ich habe Curry mit gebratener Ente gegessen und es hat wunderbar geschmeckt. Sehr oft schmeckt mir die Soße nicht oder das Curry ist entweder nicht scharf genug oder auch zu scharf. Hier war es perfekt.

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LIU JO Parfums im Vergleich

Nachdem ich vor kurzem meine Premiere in Sachen Männerparfum hatte, ist es wieder Zeit für Damenparfums. Lustigerweise hat mir der Post über „Invictus“ aber gezeigt, dass sich auch einige Männer aus meinem Bekanntenkreis für schöne Dinge interessieren. Ich habe nämlich das ein oder andere Mal gehört, dass das Parfum tatsächlich ein Geheimtipp sei. Im Gegensatz dazu  sind die Parfums von LIU JO kaum bekannt. Man verbindet die italienische Marke eher mit Kleidung und natürlich Taschen. Meiner Meinung nach, sind aber auch die Parfums einen Blick wert:

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Premiere: Parfums von LIU JO

Tatsächlich sind die Parfums der Marke noch nicht lange auf dem Markt. Der erste Duft wurde im März 2015 gelauncht. Das Fashionlabel selbst ist schon um einiges älter, denn es wurde 1995 von zwei Brüder aus der Nähe von Modena gegründet. LIU JO ist vom Stil her feminin und modern. Es trifft die Frau von heute und mir persönlich gefällt genau das sehr. Beide Parfums spiegeln den Stil wieder: Sie fallen auf und sind jeweils auf ihre eigene Art sexy. Das erste Parfum ist noch etwas intensiver als das Zweite.

Der Flakon

Ich mag es sehr, wenn die Parfums einer Marke zusammenpassen. Hier ist das der Fall, denn die Flakons sind gleich. Nur der Schriftzug am linken Rand und die Farbe des Parfums unterscheiden sich. Als erstes fällt das kleine „Halskettchen“ mit einem funkelnden Stein ins Auge. Es ist dezent und klassisch. Im Gegensatz dazu wirkt der goldene Verschluss fast pompös. Der Flakon ist massiv, das ist mir bei hochpreisigen Parfums immer wichtig. Es gibt die Größen 30ml, 50ml und 75 ml zu kaufen. Der Preis des kleinsten Flacons liegt bei knapp 35 Euro.

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Outfit: Maxikleid im Batiklook

Ein Sonnenuntergang an der Spree nach einem vollgepackten Tag während der Fashion Week: Sabrina und ich haben das an einem Abend auf der Terrasse des Radisson Blu Hotel genossen. Da wir den Blick so wunderschön fanden, nutzen wir es an einem anderen tag zum Shooten. Ich trug an diesem Tag ein Maxikleid mit Batikmuster und dazu einen echten Blumenkranz:

Maxikleid im Batiklook mit Blumenkranz und Highheels

Maxikleid im Batiklook mit Blumenkranz und Highheels

Sonnenuntergang am Berliner Dom 

Auf diesen Fotos stand ich auf der anderen Seite der Spree Richtung Berliner Dom. Im Hintergrund seht ihr die Museumsmeile. Ich liebe es neue Orte zu entdecken und in Berlin könnte ich an jeder Ecke zum Fotos machen stehen bleiben. Das ein oder andere Outfit aus Berlin wartet noch auf euch. Am Wochenende besuche ich die Airport Days in Hamburg und werde sicher einige neue Bilder mitbringen, worauf ich mich schon sehr freue.

Wie kombiniere ich ein auffälliges Maxikleid?

Das Kleid hat ein recht auffälliges Muster und deswegen kombiniere ich eine Tasche und Schuhe, die eher in den Hintergrund treten. So hat das Kleid einen großen Auftritt. Bis auf den Gürtel habe ich sogar auf Schmuck verzichtet. Wenn man das nicht möchte, würde ich dünne goldene Ketten tragen, denn eine Statementkette wäre hier defintiv zu viel des Guten oder?

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Wort zum Montag: Raus aus deinem Tief!

Es gibt einen Begriff, der für mich ein absolutes Unwort ist: Blog Burnout. Ich weiß nicht warum, aber ich kann mich mit dieser Sichtweise nicht identifizieren. Einerseits finde ich, dass das Wort Burnout oft fälschlicherweise genutzt wird. Aber es liegt vor allem an der Kombination mit dem Bloggen. Egal ob man es regelmäßig, hauptberuflich oder nach Lust und Laune macht, ist das Bloggen nicht aus einer Leidenschaft heraus entstanden?

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Augen zu und durch

Es gibt Tage, da fehlt schon morgens vor dem Aufstehen jegliche Motivation. Dann ist es fast egal, was man für diesen Tag geplant hat, denn am liebsten würde man alles lassen. Das kann der tägliche Gang zur Arbeit, Uni oder Schule sein. Es kann das Schreiben des neuen Blogposts sein, was mitunter genauso zum Alltag gehören kann. Und selbst das Date am Abend würde man liebsten ganz schnell absagen. Die Frage ist aber, ob man es wirklich macht. Bleibt man an diesem Tag wirklich im Bett und verkriecht sich? Nein, ich denke nicht. Man springt vielleicht nicht gut gelaunt auf, aber man macht sich den ersten Kaffee und vielleicht sieht die Welt dann schon wieder anders aus.

Wenn das Tief aber größer erscheint, ist es nicht so einfach. Die Überwindung kostet mehr Kraft, aber das Prinzip ist das Gleiche: Augen zu und durch. Letztlich kann man sich nur selbst von negativen Gedanken befreien und wenn man sie nicht vertreiben kann, sollte man sie zuerst einmal ausblenden.  Weiterlesen